Abstract Durch Schmelzen von Pyridyl-(2)-phenylamin mit Schwefel in Gegenwart von katalytischen Mengen Jod wird 4-Aza-phenothiazin erhalten, dessen Eigenschaften beschrieben werden. Seine Umsetzung mit Aminoalkylhalogeniden liefert in 10-Stellung substituierte 4-Aza-phenothiazine. Drei von diesen zeichnen sich durch jeweils besondere Antihistaminwirkung, sedative und anti-emetische Wirkung aus. Es sind die Wirkstoffe der ...