Abstract Die Oxo-iminiumsalze 11a–e und 13a–e werden durch Oximierung der ω- Chlorketone 9a–e über die cyclischen Oximether 10a–e bzw. die cyclischen Imin-oxide 12a– e und deren anschließende Alkylierung mit “Meerweinsalz” hergestellt. Die Deprotonierungsreaktionen von 11a–e sowie 13a–e führen über die regioselektiv hergestellten Zwischenprodukte 14a–e bzw. 17a–e zu den α, β-ungesättigten Iminen 15a ...