Abstract Durch Einwirkung von Phenylcarbinolen, deren Estern oder β-Alkyl-styrolen auf 1.1- Dichlor-äthylen in Schwefelsäure werden β-Alkyl-und β-Aryl-hydrozimtsäuren (4a–j, 8 und weitere) leicht zugänglich. Sekundär ablaufende Kernalkylierungen führen zu Carbonsäuren mit höherem Molekulargewicht. Die Dichlorcarbonium-Ion-Zwischenstufe (3) der Synthese kann sich zusätzlich unter Bildung von 1.1-Dichlor-olefinen (5) stabilisieren.