In den vorausgegangenen Abhandlungen dieser Reihe wurden beinahe aus- schliesslich solche Synthesen von Indolderivaten beschrieben, bei welchen neben einem a-flromketon ein einfaches primares oder sekundares aromatisches Amin, von Benzen abgeleitet, als Ausgangsmaterial diente; die hierbei erhaltenen Produkte enthalten daher nur Alkyl- und/oder Arylgruppen als Substituenten an dem Indolskelett gebunden. Wohl selbsLverstandlich drangt sich die ...